Sehenswürdigkeiten

DER AUGUSTÓW-KANAL SIGISMUND-AUGUST-MARKT
BASILICA MINOR STUDZIENICZNA
TOURISTENHAUS (PTTK) OFFIZIERS-YACHT-KLUB
Der FRIEDHOF VON AUGUSTÓW ALTE POST

  Großer Beliebtheit erfreuen sich in Augustów Fahrten mit den Schiffen der Weißen Flotte, bei denen man die Schönheit dieser Region bewundern kann. Die Befürworter kleinerer Transportmittel können das Angebot der Gondeleigentümer oder des Segelbootverleihs in Anspruch nehmen, womit man dahin gelangen kann, wo die Schiffe nicht verkehren. Die Motorbootsportfans können den Wind in den Haaren fühlen, wenn sie auf den Seen Białe und Necko fahren. Diejenigen, die vor einer Anstrengung keine Angst haben, wählen das Kajak, mit dem man die malerischsten Ecken der Augustów-Region erreichen kann. Seit vielen Jahren werden zahlreiche Touristen von den Kanutouren des Augustów-Kanals, von Czarna Hańcza und Rospuda angelockt. Großer Beliebtheit erfreut sich der elektrische Wasserskilift. Diejenigen, die sich der süßen Faulenzerei hingeben oder ein Sonnenbad nehmen wollen, finden mit Sicherheit ihren Lieblingsplatz auf der Seebrücke, die 2007 zur Nutzung freigegeben wurde und den Namen des Dritten Programms des Polnischen Rundfunks trägt.
  Die malerischen Touristenrouten des Augustów-Urwalds machen es möglich, die schöne, unberührte Natur zu bewundern. Ihr Vorteil besteht darin, dass man sie ohne weiteres sowohl zu Fuß als auch mit dem Rad oder zu Pferde auf ausgeschilderten Wegen zurücklegen kann.
Touristenrouten
  Diejenigen, die aktive Erholung mögen, werden nicht enttäuscht. Ein breites Angebot an Pfaden und Routen macht es möglich, zu Fuß, mit dem Fahrrad, zu Pferde und mit dem Kanu im Urlaub aktiv zu bleiben. Die populären Kanutouren von Rospuda und Czarna Hańcza können dank dem Augustów-Kanal bis zum Fluss Memel oder Biebrza verlängert werden. Die abgelegensten Ecken der Region können aufgrund des dichten Netzes der sowohl lokalen als auch internationalen Fahrradrouten (R11) erreicht werden. Die Ausflüge können bereits im Zentrum von Augustów dank dem Netz der städtischen Spazier- und Fahrradwege angefangen werden. Die Pferdeliebhaber können in ihrer Freizeit die Schönheit der Augustów-Region auf der ausgeschilderten Reitroute bewundern.

  Der Reiz der Augustów-Region verschwindet nicht, wenn der Sommer vorbei ist. Die in der Nähe befindlichen, rund ums Jahr fischreichen Seen erfreuen sich großen Interesses der Angelfreunde. Im Herbst sind die hiesigen Wälder ein Paradies für Pilzsammler, im Winter schafft die dicke Eisschicht auf den Augustów-Seen hervorragende Bedingungen für das Eislaufen und Eissegeln. Die Waldwege sind für gemeinsame Schlittenfahrten oder zum Skilaufen geeignet. In den Jahren 2009 – 2012 entstehen im Rahmen des Projekts „Ausbau der Tourismus- und Erholungsinfrastruktur im Bereich des Augustów-Kanals“ auf den bestehenden Fahrrad- und Spazierwegen zum Skilaufen geeignete Routen mit Kunstschnee.
   Die Übernachtungsmöglichkeiten charakterisieren sich durch ihre Vielfalt und ihren hohen Standard der Dienstleistungen. Nach dem aktiv verbrachten Tag in Augustów sollte man seinen Energiebedarf am besten mit regionalen Spezialitäten decken. Die Gaststätten in Augustów bieten eine große Auswahl an Süßwasserfisch-Gerichten – u. a. Bodenseefelchen, Kleine Maräne, Zander, Aal – und regionalen Gerichten. Die meisten regionalen Spezialitäten werden aus Kartoffeln in verschiedenen Formen zubereitet. Der größten Beliebtheit erfreuen sich Kartätschen, die häufig auf Litauisch Kołduny genannt werden. Das sind große runde Kartoffelklöße (rohe vermischt mit gekochten Kartoffeln), die mit Schweinehackfleisch gefüllt sind. Die Form erinnert an alte Artilleriegeschosse, die beim Angriff auf nicht weit entfernte Feinde eingesetzt wurden – daher dieser Name. Das Gericht wird mit einer Mehlschwitze mit Zwiebeln und Speck serviert. Wenn man sich in Augustów aufhält, muss man auch unbedingt Soczewiak, Kartoffelwurst und Kartoffelkuchen und die Kindziuk-Wurst kosten.
Jede Naschkatze sollte während des Aufenthaltes in Augustów den in der Region beliebten Baumkuchen und Pampuchy probieren.


  DER AUGUSTÓW-KANAL entstand als Folge des Zollkriegs zwischen dem Königreich Polen und Russland einerseits und Preußen andererseits. Der eingeschränkte Zugang zur Ostsee richtete die Aufmerksamkeit der Regierungen Polens und Russlands auf die Möglichkeit einer breiteren Nutzung von Binnenwassertransport.
  Auf Initiative des Schatzministers, des Fürsten Franciszek Ksawer Drucki – Lubecki begann Ignacy Prądzyński im Juni 1823 die Arbeiten am Entwurf des Augustów-Kanals, der das Einzugsgebiet des Flusses Narew mit der Memel verbinden sollte. Die Memel und die Ostsee hätten durch den Venta-Kanal verbunden werden sollen. Der Venta-Kanal wurde allerdings leider nie gebaut.
  Zur Erhaltung des entsprechenden Wasserspiegels wurden Schleusen sowie zahlreiche Ablässe und Wehre entworfen. Die Arbeiten wurden im Juli 1824 mit der Regulierung der Flussbetten der Biebrza und Netta, der Wallaufschüttung und die Einrichtung von Treidelwegen begonnen. Mit dem Bau der Schleusen aus Stein und Ziegel wurde Mitte 1825 begonnen. Der Bau einer Schleuse dauerte nicht länger als zwei Jahre. Man trug dabei dafür Sorge, dass die Schleusen gleichzeitig praktisch und ästhetisch waren. Von Außen wurden sie mit roten, gehärteten Ziegeln in Verbindung mit weißem Sandstein verlegt, was sich symbolisch auf die nationalen Farben bezog. Im Laufe des Baus des Kanals entstanden Abschnitt, die von einzelnen Ingenieuroffizieren geleitet wurden. An den Arbeiten beteiligten sich gleichzeitig 5000 bis 7000 Menschen. Die meisten Arbeiten wurden von Hand ausgeführt.
  Der Bau wurde 1838 beendet und 1839 wurde mit der Schifffahrt auf dem Kanal begonnen. Die Herabsetzung der Zollgebühren durch die preußische Regierung (gleich nach Aufnahme der Bauarbeiten am Augustów-Kanal) hatte zur Folge, dass er letztendlich nicht so genutzt wurde, wie man es ursprünglich vorgesehen hatte.
  Die Gesamtlänge des Kanals betrug 101,2 km. Auf dieser Strecke wurden 18 Schleusen gebaut, von denen heute vierzehn auf der polnischen Seite, eine im Grenzstreifen und drei auf der weißrussischen Seite liegen. Die Differenzen der Wasserspiegel zwischen den einzelnen Gewässern betragen von 0,8 bis zu 8,0 m. Je höher die Differenz war, desto komplizierter musste die Schleuse sein. So entstanden die Zweikammerschleuse Paniewo (Wasserspiegeldifferenz 6,29 m) und die Dreikammerschleuse Niemnowo (die Wasserspiegeldifferenz betrug hier 7,46 m). Die übrigen 16 Schleusen sind Einkammerschleusen.
  Bis heute sehen 13 Schleusen vergleichbar mit den ursprünglichen Schleusen (9 auf der polnischen Seite) aus. Genauso wie es vor 150 Jahren der Fall war, öffnen die für die Funktion der Schleusen zuständigen Arbeitnehmer die Torlücken und heben die Schützen mit Handhebern, damit die Kammer mit Wasser befüllt werden kann. Anschließend öffnen sie die massiven Tore, indem sie lange Deichseln schieben, die das Gegengewicht zu den Flügeln der Tore bilden.
  Der Kanal ist ein wassertechnisches Denkmal und Kandidat für die Eintragung in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Im Jahre 2007 wurde er vom Präsidenten der Republik Polen als Kulturdenkmal anerkannt.
  Der in der Nachkriegszeit vernachlässigte Abschnitt des Kanals auf der weißrussischen Seite ist nach der Sanierung in den Jahren 2004 - 2005 ca. 25 km lang. Dort gibt es 4 Schleusen, darunter die Vierkammerschleuse Niemnowo (die vierte Kammer wurde während der Sanierungsarbeiten hinzugebaut, denn die Wasserspiegeldifferenz zwischen der Strecke des Kanals und dem Fluss Memel hatte sich erhöht). Der Wiederaufbau des Kanals wurde anhand von Zeichnungen und Plänen aus dem neunzehnten Jahrhundert durchgeführt. Das ursprüngliche Aussehen der Schleusen wurde erhalten sowieMethoden zur Festigung der Flussbetten angewandt, die noch zu Lebzeiten von Prądzyński erarbeitet wurden. Bei der Renovierung wurde der Kanal verlängert, heutzutage ist er ca. 103 km lang.
  Auf beiden Seiten der Grenze wird der Kanal immer häufiger als malerischer Wasserweg genutzt. Kajaks, Kanus, Schiffe, Gondeln, Segelboote, Lastkähne, Katamarane, wundersame schwimmende Konstruktionen (die auf dem Wasser in Augustów während des populären Polnischen Wettbewerbs der Irgendwasboote „Was schwimmen soll, geht nicht unter" treiben) – all das kann man sehen, wenn man dieses Denkmal aus dem 19. Jahrhundert entlangfährt.


  SIGISMUND-AUGUST-MARKT bis zum Zweiten Weltkrieg wurden hier Märkte und Jahrmärkte veranstaltet. Der Platz ist von einer Reihe niedriger eklektischer Bürgerhäuser umgeben. Im ältesten Haus (Nr. 28), das im Jahre 1801 gebaut wurde, hielt sich am 8. Dezember 1812 Napoléon Bonaparte auf. In der Mitte des Hauptplatzes gibt es einen Park aus dem Jahre 1847, der zu Beginn „Sächsischer Garten“ und in der Zwischenkriegszeit „Jagiellonen-Garten“ hieß. Sonntag nachmittags fanden in dem Park Festspiele und Konzerte von Blasorchestern statt. Zurzeit werden hier die beliebten Antiquitätenmärkte veranstaltet. Im Laufe der Jahre gab es hier verschiedene Gebäude u. a. das Gutshaus des Starosten, das Rathaus, eine orthodoxe Kirche, an deren Existenz ein kleines Gebäude erinnert, die Wache des Polizisten, der die Kirche schützte. Zurzeit gibt es in dem Park einen Springbrunnen und die Sigismund-August-Säule, die man zu Ehren des Gründers der Stadt zum 450jährigen Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte in Vilnius stiftete.

  BASILICA MINOR "Heiligstes Herz Jesu", die neuromanische Dreischiffkirche wurde in den Jahren 1906 – 1911 nach dem Entwurf von Adam Piotrowski gebaut. Die Kirche entstand an der Stelle, wo sich der ehemalige Friedhof befand, und ist das sechste Gotteshaus an dieser Stelle. Im Inneren gibt es fünf Altäre aus Eichenholz, die in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts gefertigt wurden. Bemerkenswert sind auch die Glasmalereifenster, die sich auf die Taufe Polens beziehen. Die während des Zweiten Weltkrieges zerstörte Kirche wurde von den Angehörigen der Pfarrgemeinde unter der Leitung des damaligen Pfarrers Wojciech Chojnowski wiederaufgebaut. Die von den Deutschen im August 1944 gesprengten Türme wurden erst 1986 wiederaufgebaut. Im Jahre 2001 wurde ein Dekret des Papstes über die Verleihung des Titels Basilica minor an diese Kirche verkündet.

  STUDZIENICZNA liegt heutzutage innerhalb der Verwaltungsgrenzen von Augustów. Die größten Feiern im Sanktuarium finden zu Pfingsten statt. Das Dorf entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die lokale Bevölkerung und die Besucher glauben daran, dass das Wasser aus dem Brunnen, der sich neben der Kapelle befindet, heilende Kraft hat. Es heilt unter anderem Augenkrankheiten.
  Im 18. Jahrhundert ließ sich hier der Eremit, Wincenty Murawski, ein pensionierter Soldat, nieder, der 1770 auf einer kleinen Insel eine kleine Holzkapelle errichtete. Dank der Pilgerfahrt nach Rom erwirkte er bei Papst Pius VI. vier Ablässe für die hiesige Kirche und brachte die Bilder von der heiligen Anna, dem heiligen Johannes von Nepomuk und der heiligen Thekla mit, die bis heute existieren. Das Objekt der Verehrung ist das Bild der Gottesmutter von Studzieniczna – Mutter der Kirche. Das Bild, das am 17. September 1995 mit päpstlichen Kronen geschmückt wurde, wurde von einem unbekannten Künstler in Öltechnik gemalt. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist eine getreue Kopie des Abbildes der Schwarzen Madonna von Tschenstochau.
  Im Jahre 1872 wurde die Holzkapelle durch eine gemauerte ersetzt. Der Baumeister war der Kanalingenieur Ludwik Jeziorkowski. Auf 64 in die sumpfige Insel gerammten Pfählen wurde eine neuromanische kreisförmige Kapelle errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Insel mit dem Festland mittels eines aufgeschütteten Damms verbunden. Der Damm ist heutzutage eine schöne, mit Birken bewachsene Allee.
  Von der Kapelle und dem Brunnen mit dem heilkräftigenWasser führt ein Pfad zu einer Holzkirche. Der Grundstein für ihren Bau wurde 1847 gelegt. Die Kirche hat drei Altäre – den Hauptaltar der heiligen Anna und die Seitenaltäre des heiligen Johannes von Nepomuk und der heiligen Thekla. Das Innere des Gotteshauses wurde von volkstümlichen Künstlern eingerichtet.
  Das Sanktuarium in Studzieniczna wurde am 9. Juni 1999 vom Papst Johannes Paul II. besucht. An den Besuch erinnert das Denkmal des Heiligen Vaters mit den berühmten Worten, die der außergewöhnliche Gast sagte: „Ich war hier mehrere Male, als Papst jedoch zum ersten und wohl auch zum letzten Mal“.


  TOURISTENHAUS (Jugendherberge der Polnischen Gesellschaft für Touristik und Heimatkunde) - sein Bau auf dem Weißberg wurde von der Liga für Tourismusförderung angeregt. Es sollte den Teilnehmern an den Europameisterschaften im Segeln 1939 dienen. Der Entwurf des Hotels „An den Seen“ wurde von einem Architektenteam unter der Leitung von Maciej Nowicki angefertigt. Die Einrichtungsarbeiten wurden im Februar 1939 abgeschlossen. Das Objekt hatte 100 Übernachtungsplätze in 70 Zimmern, einen Saal mit Tanzfläche, ein Buffet, Billard, Bridgeräume, einen eigenen Strand und Garagen sowie einen großen Parkplatz. Die Installation der Zentralheizung ermöglichte es, das Objekt rund ums Jahr zu nutzen. Es wurde während des Krieges zerstört und 1948 von der Polnischen Gesellschaft für Heimatkunde wieder aufgebaut. Zurzeit gibt es in dem Gebäude ein Gasthaus, in dem sich an der Wand gegenüber vom Empfang ein buntes Mosaik befindet, das Augustów und die Umgebung darstellt.

  OFFIZIERS-YACHT-KLUB - das Gebäude wurde in den Jahren 1934 – 1935 nach dem Entwurf von Juliusz Nagórski gebaut. Das Objekt wurde Anfang Juli 1935 zur Nutzung freigegeben. Es hatte große Bankettsäle, 40 Zimmer, eine Bibliothek, Badezimmer und Terrassen. Neben dem Luxusteil des Gebäudes wurde ein Sportobjekt mit Übernachtungsmöglichkeiten, Hafen und Bootslagerschuppen sowie ein Gebäude mit Klubsälen, Buffet und Gästezimmern gebaut.

  Der FRIEDHOF VON AUGUSTÓW wurde im Jahre 1800 von Preußen eingerichtet. Die Hauptallee des Friedhofs war ein Teil des ehemaligen Napoléon-Weges, auf dem das Heer des Fürsten Jérôme Bonaparte auf Moskau zumarschierte. Der Friedhof war zu Beginn in eine römisch-katholische, orthodoxe, evangelische und jüdische Abteilung aufgeteilt. Die ältesten und interessantesten Denkmäler gibt es in der Nähe der Friedhofskapelle, die 1832 von der Familie Truszkowski gestiftet wurde. Um die Kapelle herum blieben die ältesten Grabmäler, unter anderem einige Eisengussgrabmäler aus der Hütte Sztabin erhalten. Das imposanteste, dessen Form einer gotischen Kapelle ähnelt, erinnert an die Ruhestätte von Adolf Gerschow, dem ersten Verwalter der Sztabin-Stiftung. Außerhalb des Friedhofs befindet sich zurzeit das ehemalige jüdische Quartier, an das ein Denkmal aus schwarzem Marmor erinnert, das den jüdischen Einwohnern von Augustów gewidmet ist.

  ALTE POST – neoklassizistisches Gebäude nach dem Entwurf von H. Marconi, das 1829 am Weg Warschau – Petersburg errichtet wurde. Das Gebäude diente als Pferdewechselstation für 16 Pferde und kleines Hotel für besondere Gäste, u. a. die Zarenfamilie. Von der Post in Augustów wurden Sendungen nach Hrodna, Kaunas und Warschau aufgegeben. Bis zur Hauptstadt gelangten die Sendungen per Kurier binnen zwanzig Stunden. Im Jahre 1964 wurde in dem Postgebäude ein Hotel und ein Reisebüro eröffnet. Zurzeit hat hier die Grundschule mit erweitertem Musikunterricht ihren Sitz. In dem benachbarten Park gibt es einige Naturdenkmäler, u. a. ein Spitz-Ahorn, eine Gemeine Esche, eine Hängebirke und einen gewaltigen Stein, den man aufstellte, damit er an das 150jährige Jubiläum des Baubeginns des Augustów-Kanals erinnert.






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